Gemeinde Rain

Baugebiet "Attinger Straße II", Rain

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Straßennamen

Es wurden historische Personennamen aus der Rainer Ortsgeschichte verwendet.

                           Otnistraße“.

Der Name „Otni“ taucht in den ersten urkundlichen Nennung des Ortes Rain in den Unterlagen des Hochstifts Regensburg und des Klosters St. Emmeram in der Zeit  von  891 bis 894 auf. „Bekannt sei allen Gläubigen, dass Otni an den hl. Emmeram ein Wäldchen bei Rain übergeben hat“.

In Ost-West-Richtung verlaufende südliche Haupterschließungsstraße mit Anbindung an die Attinger Straße im Osten und späterer Anbindung an die künftige Haupterschließungsstraße im Westen. Die Stichstraße zu den Parzellen Nrn 31, 16 und 15 ist Bestandteil der Straße „blau“.

Die Parzelle 41 wird der Otnistraße zugeordnet.

 

Leutweinstraße“.

Die Rainer Hofmarksherren zu Rain waren (ab 1282) Karl von Rain, Albrecht von Rain, Karl von Rain, Leutwein von Rain, die beiden Hans von Rain, Leutwein der Rainer, Karl der Rainer, Peter der Rainer, Haimeran der Rainer zu Rain, Peter und Christoph von Rain, Christoph und Haimeran zu Rain, Hans Joachim von Rain (+1573). .

In Ost-West-Richtung verlaufende nördliche innere Erschließungsstraße von Parzelle 23, 24  bis Parzelle 18, 29 (Heimeranstraße)

 

"Heimeranstraße"

Die Rainer Hofmarksherren zu Rain waren (ab 1282) Karl von Rain, Albrecht von Rain, Karl von Rain, Leutwein von Rain, die beiden Hans von Rain, Leutwein der Rainer, Karl der Rainer, Peter der Rainer, Haimeran der Rainer zu Rain, Peter und Christoph von Rain, Christoph und Haimeran zu Rain, Hans Joachim von Rain (+1573). .

In Nord-Süd-Sichtung verlaufende innere Erschließungsstraße.

Beginn: Bisherige „Waldemar-Scherl-Straße“, Nordgrenze der Grundstücke FlNrn 397/19 bzw. 397/22.

Ende: Einmündung in die in Ost-West-Richtung verlaufende südliche Haupterschließungsstraße „Otnistraße“.

Bei einigen Grundstücken der bisherigen Waldemar-Scherl-Straße wird die Hausnummer umbenannt von „Waldemar-Scherl-Straße“ in   Heimeranstraße.

Die südlich im Anschluss an die Finkenstraße in Nord-Süd-Richtung verlaufende Straße (bisheriger Feldweg FlNr. 365/1) erhält keine eigene Bezeichnung. Die Straße wird nicht Bestandteil der Finkenstraße.

Die Parzelle 23 wird der Leutweinstraße,  die Parzelle 41 wird der Otnistraße zugeordnet.

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